Frankfurt Marathon am 28. Oktober 2007


Trotz windigem Wetter war die Stimmung an der Strecke, die die ersten 10 km und die letzten 7 km durch die Innenstadt führte, phantastisch! Neben dem begeisterten Publikum waren zahlreiche Musikgruppen an der Strecke, die die Läufer/innen unterstützten. Psychischer Knackpunkt war die Mainzer Landstraße, die über 7 lange Kilometer schnurgerade vom Stadtteil Nied bis ins Europaviertel führte. Die Veranstalter hatten dieses Jahr Erbarmen mit den Marathonis und verlegten diesen Abschnitt auf km 29 - 36 und damit früher im Rennen.
Der marathontypische Mann mit dem Hammer kommt oft bei km 35 und das war genau die Stelle an der die Läufer/innen wieder in die Innenstadt kamen. Hier war die Stimmung am Siedepunkt und der Schmerz schnell vergessen.
Der Zieleinlauf in die Festhalle Frankfurt ist einer der schönsten, da die Finisher sich selbst auf einer riesigen Leinwand sehen, sobald sie in die Festhalle einbiegen.
Für Gilbert Sauerteig wurde mit einer Zeit von 3:57:28 h der Traum vom Finish unter 4 Stunden im vierten Anlauf endlich Wirklichkeit. Daniel Oberle erreichte in 3:28:43 h ebenfalls persönliche Bestleistung.


(Gilbert Sauerteig)

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